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Was ist Ketamin und was hat das mit einem Pferd zu tun? 

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Ketamin wurde als das „Pferdebetäubungsmittel" bekannt, als dieses starkes, verschreibungspflichtiges Medikament, das man eigentlich Pferden spritzt und das bei zu starker Dosierung den Drogenkonsumenten ins ominöse „K-Hole" stürzt. In diesem Zustand brechen audiovisuelle Halluzinationen über ihn herein, bis hin zur Lähmung und Ohnmacht. Hinzu kommt, dass Ketamin schwer zu dosieren ist und ein eigenverantwortlicher Konsum zu gefährlichen Kreuzreaktionen führen kann, mit anderen Medikamenten oder mit nicht berücksichtigten eigenen Krankheitsbildern.

 

Ketamin hat eine halluzinogene Wirkung, häufig am Rande zum „Horrortrip“.

Es drohen nicht nur Schäden an Nieren und Blase, wie frühere Studien gezeigt haben. Auch das Denken verändert sich, wie Celia Morgan vom University College London an einer Kohorte von 150 Personen festgestellt hat.

 

Quellen: https://www.vice.com/de/article/vdj9wb/ist-gefahrloser-ketamin-konsum-waehrend-der-schwangerschaft-tatsaechlich-moeglich-476

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/38976/Partydroge-Ketamin-schaedigt-das-Gehirn